aktuell das 23.mal: "BÄNDER..." Skulpturen von Regula Zwicky bis 06.12.2017

demnächst das 24.mal: "DENN GEDICHTE SIND EINZELGÄNGER"  FR 08.12.2017 19.30 ...

ARCHITEKTUR ... 


catherinekoletzko+partner Hinteranger 316 86899 Landsberg am Lech  info@catherinekoletzko.de  C.Koletzko 01520/2191941  J.Hoffmann 0174/3194444


 

 

Als catherinekoletzko+partner formiert sich seit Juni 2017 das seit 2002 bestehende Planungsbüro catherinekoletzko neu, personell erweitert um Dipl.Ing. Jürgen Hoffman, aber auch in den Tätigkeitsbereichen noch breiter angelegt. Wir beschäftigen uns beide leidenschaftlich seit vielen Jahren mit Bauen in allen Aspekten und Facetten, Dipl.Ing. Catherine Koletzko seit 2015 mit dem Büro in der Landsberger Altstadt. Von hier aus begleiten wir auch weiterhin Bauherren, Bauträger, Architekten und Gemeinden durch alle Leistungsphasen von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Realisierung kleiner und mittlerer und mittelgrosser Bauvorhaben aus den Bereichen Architektur und Stadtplanung und packen besonders gerne da an,  wo es "knifflig" wird ... mehr

... und weil uns interessiert, wie es gelingt, ein vielfältiges Angebot aus Architektur, Kultur, Kunst und kreativen Dienstleistungen mitten in die Landsberger Altstadt zu bringen, experimentieren wir und nutzen unser Büro für Architektur als "projekt...raum" für bisher 24 Veranstaltungen, 25 Ausstellungen und als Co-Working Space mit weiteren 3 Nutzern ... damit Künstler, Kreative, Musiker und Kulturinteressierte eine Plattform haben ... mitten in der Altstadt!

NEUES UND ERFREULICHES ...


KULTUR ...

 demnächst: Musik im Februar 

 

Titus Waldenfels

Silvia Maria Jung

 

Freitag 23.02.2018 19.30

 

 

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KUNST ...

demnächst: das 24.mal:

"DENN GEDICHTE SIND EINZELGÄNGER"

Lesung und Ausstellung von Arbeiten aus "Luchterhands Loseblatt Lyrik“

mit Wolfgang Lippert, Gislinde Schröter, Gerhard Stachora, Catherine Koletzko und möglicherweise weiteren Gästen …

 

 

Vernissage am Fr 08.12. ab 19.30 

 

In der zweiten Hälfte der sechziger Jahre brachte der Luchterhand Verlag alle zwei Monate eine unhandliche langformatige Mappe aus grauem Karton unter die Menschen. Diese enthielt: sieben lose Blätter mit je einem grafisch gestalteten Gedicht. Die Herausgeber waren hochkarätige Literaten: Elisabeth Borchers, Klaus Roehles und Günter Grass. Über vier Jahre entstanden so 182 lose Blätter, ein Querschnitt durch die zeitgenössische Literatur mit Schwerpunkt auf der deutschsprachigen, die man verschenken, an die Wand hängen oder einfach auch sammeln konnte. Im November 1970 war Schluss: "die Einsicht in die beschränkte Brauchbarkeit von Transparent, Plakat, Wandzeitung oder Flugblatt als Mittel der politischen Auseinandersetzung trifft auch das Gedicht an der Wand. Bei aller Liebe zur Literatur: auf die Frage nach ihrer Funktion sind ein Haufen loser Blätter eine verlegene Antwort. Die Unsicherheit, die Erbitterung, die Melancholie, die bei dieser Frage gerade die empfindlichsten Autoren befällt, dauert und nimmt zu.“ (aus der Abschlusserklärung). Die Lyrik der sechziger Jahre war hart, mitunter schonungslos und vor allem eins: politisch und einmischend … der Advent 2017 ist ein guter Anlass, sich dieses Werk aus der Schublade zu holen … bei Brot Wein und Oliven


DIENSTLEISTUNG ...

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