VERANSTALTUNGEN 2017


demnächst ...


Kleinkunst im November:

"SCHRÄG VORBEI AN ZWEI HYDRANTEN ..." 

 Rudolf Anton Fichtl

Gerhard Abe-Graf

 

Samstag 25.11.2017 19.30

Eintritt 15 €

 

Sie waren schon mal da und kommen wieder. „Humor ist äußerste Freiheit des Geistes“ … getreu Christian Morgenstern lässt Rudolf Anton Fichtl, Ensemblemitglied bei Mistcapala, Autor und Rezitator, durch die „veranschaulichende“ Art der Rezitation von Satire-, Grotesk- und Nonsensgedichten eine Art Mikrokosmos entstehen, dessen Komik durch die Vortragsweise nachhaltig unterstrichen wird. Heinz Erhard, Robert Gernhardt, Joachim Ringelnatz und geistesverwandte Konsorten lassen grüßen. Konzertpianist Gerhard Abe-Graf greift begleitend, mit klassischer Diskretion, teilweise jedoch durchsetzt von überraschenden, impulsiven Gefühlswallungen, in die schwarzen und weissen Tasten. So verhilft er dem Programm durch feinste Darbietung klavierminiaturischer Kostbarkeiten zur musikalischen Bodenhaftung. Kurzum: Ein vermutlich wieder ein höchst humorvoller Abend der besonderen Art.… Reservierungen unter: info@catherinekoletzko.de


kürzlich ...


musik im september:

"MEINETWEGEN IM REGEN..."

Stefan Noelle und Max Braun

Songs für jedes Wetter

 

Do 28.09.17 19.30  

 

Stefan Noelle kommt wieder in den projekt…raum. Ursprünglich im Jazz beheimatet, entdeckte er vor einigen Jahren seine Leidenschaft für das Komponieren eigener Lieder und Texte. Dabei spielt er nicht nur Gitarre und Schlagzeug, er spielt auch mit der Sprache. Seine Alltagsgeschichten offenbaren einen scharfen Blick auf menschliche Stärken und Schwächen, auf die Liebe und die Welt. Er erzählt von der vorletzten Waschmaschine seines Lebens, von „Foodporn“ oder dem Badezimmerspiegel im Hause Trump und widmet dem Herbst schräge Liebeslieder … mit Leichtigkeit, Eleganz und Humor. Virtuos begleitet ihn Max Braun an Bassklarinette und Querflöten und so wird das sicherlich ein schöner Abend in der Tradition der großen europäischen Liedermacher. (Foto: Lena Semmelrogge)

„Mit sehr viel Gefühl in der Interpretation und starken, fein geschliffenen Worten, nicht abgehoben und immer authentisch aus dem Herzen erreichten seine Lieder die Zuhörer. Noelles Begleitmusiker schufen jederzeit den farb- und formgebenden Klangteppich, der die Lyrik treffend untermalte.“ (Uwe Bolten, Augsburger Allgemeine 11.4.2017) ... www.stefan-noelle.de


 musik im september:

"HARK, YOU SHADOWS..."

Sophie Wendinger, Blockflöte

Johannes Festerling, Laute

Alte Musik mit jungen Menschen

 

So, 24. September 2017 19.30 Uhr

 

Sophie Wendinger und Johannes Festerling sind sich erstmals an der Bremer Hochschule für Künste begegnet. Aus Leidenschaft für Alte Musik etablierten sie sich schnell als festes Duo. Ihr Programm ist eine fein schattierte, von schmerzlich-melancholischer Tragik bis zu spielerisch-heiterer Leichtigkeit geprägte Werkauswahl für Blockflöte und Laute aus England, Deutschland und Italien. Diese halten sie bewusst voller Kontraste und bilden so die krassen gedanklichen Gegensätze des 17. und 18. Jahrhunderts ab: Licht und Schatten, Freud und Leid, Leben und Tod. 

Wendinger entdeckte die Flöte bereits als Fünfjährige und die Alte Musik durch ihre langjährige Lehrerin Susanna Ricchio. Bereits vor Beginn ihres Studiums bei Han Tol in Bremen besuchte sie etliche Meisterkurse, u.a. bei Bart Spanhove, Dorothee Oberlinger und Maurice Steger.

Festerling begann das Gitarrenspiel als Zwölfjähriger. Wertvolle Impulse erhielt er durch Meisterkurse u.a. bei Pepe Romero, Alvaro Pierri, Margarita Escarpa. Intensiv studiert er inzwischen bei Jens Wagner an der Hochschule in Bremen und beschäftigt sich bei Joachim Held mit historischer Aufführungspraxis ...


 musik im juli:

"STRICH.PUNKT."

Florian Kohlscheen, Gitarre

Alexander Vaymer, Cello

 

 Do 20.7.17 19.30 

klassisch und improvisiert

zur Ausstellung "Punkt.Strich"

von Sven und Jusha Mueller


musik und text im juni:

"FRAGMENTE"

Texte von Lore Kienzl und

Jazz mit Pianistin Masako Sakai

 

Fr 30.06.2017 ab 19.30

 

Masako Sakai und Lore Kienzl sind sich vorher nie begegnet. An diesem Abend stimmen sie sich aufeinander ein und auf das, was die jeweils andere mitbringt: Masako das E-Piano und ihr virtuoses Spiel, Lore  beschriebenes Papier und ihre Freude und Begeisterung für Sprache … so beschließen die beiden die Ausstellung: „gEsTaLtEn“ mit den Assemblagen von Gislinde Schröter und den Skulpturen von Lore Kienzl.

Masako Sakai lebt bei Füssen, kommt aus Japan und als Pianistin aus der Klassik. 2002 war sie Preisträgerin des 8. Internationalen Mozartwettbewerbs. Ihre große  Leidenschaft für Jazz entdeckte sie erst vor wenigen Jahren. Seither ist sie viel unterwegs in unterschiedlichen Formationen. „Fragmente“ wird ihr erster Solo-Auftritt ...


ein neues Haus:

"Tag der offenen Tür" 

 

Samstag 24.06.2017

14 bis 18 Uhr in Denklingen

 

Viele Menschen sind nötig, damit der Traum vom eigenen Haus gelingt. Und wenn diese Hand in Hand arbeiten, ist das Ergebnis besonders gut. Kurz vor Fertigstellung des neuen Hauses, öffnen wir, die Bauherren, die Handwerker, die Architektin, die Baustelle für Freunde und Bekannte, für Neugierige, Interessierte, Bauwillige und stellen uns den Fragen, der Kritk, den Anregungen ...


 musik im mai:

STIMMungEN .... 

Doro Heckelsmüller und Magdalena Fingerlos sind:

"DIE CHROMANTISCHEN"

 

Samstag 27.MAI 2017 19.30

 

 Im September 2012 begegnen sich Magdalena Fingerlos und Doro Heckelsmüller das erste Mal und musizieren seither im Duo: chromatische Töne und romantische Musik -"chromantisch" eben! Sie spielen, jodeln und singen Eigenkompositionen und Traditionelles und das in überraschenden, spannenden – manchmal schrägen – Arrangements und Kombinationen. Dorothea Heckelsmüller, in Landsberg ansässig und Magdalena Fingerlos, österreichische Nomadin, unternehmen eine freche, witzige und poetische Reise durch den Alpenraum und bewegen sich mit ihrer Musik auch gerne transalpin. So schlagen sie eine Brücke von der lokalen, berglerischen Tradition in die globale, interkulturelle Gegenwart…


 "TANKA" UND "HANG"

Gerhard Stachora und Marius Müller

Klang und Wort 

zur Finissage von "Bronze Asche Blei"

 

Samstag, 01.04.2017 19.30 Uhr

 

Die frühen Gedichte Stachoras, die in der letztjährigen Lesung zu hören waren, tragen das Wesen des Tanka bereits in sich: “Tanka“ ist eine japanische Gedichtform, deutlich älter als das Haiku. Reimlos und konzentriert beschreibt es einen bestimmten Augenblick mit größtmöglicher Präzision und sprachlicher Musikalität. Stachora nutzt diese Form lyrischen Ausdrucks in der letzten Zeit verstärkt. Musikalisch begleitet von Marius Müller wird er an diesem Abend seine Tankas erstmalig selber vortragen.

Das „Hang“ ist ein Klangkörper aus Blech, der von den Schweizern Felix Rohner und Sabina Schärer in einer limiterten Auflage gebaut wurde. Jedes Instrument wurde nach Gehör in sich - also nicht entsprechend klassischer Tonleitern – gestimmt und wird mit bloßen Händen gespielt. In der Improvisation des Augsburger Künstlers Marius Müller entsteht ein musikalischer Fluss, der die Hörer einlädt, sich durch ätherische Klangwelten tragen zu lassen.


GERHARD und KARIN RIEDL

Lesung und Tanz

 zur Finissage von "Tango!" 

 

am 25.02.2017 19.30

mit Stefan Walter und Gerhard Riedl,

Autor von "Der große Milonga-Führer"


 musik im februar

"VON EINFACHEN DINGEN"

Annett Kuhr ... Liedpoetin

 

Freitag, 17.02.2017 19.30 Uhr

 

Annett Kuhr besingt mit ihrer warmen, unverwechselbaren Altstimme die kleine große Welt des Zwischenmenschlichen, der Natur, des Alltäglichen. Die mehrfach ausgezeichnete Liedermacherin schaut genau hin, wenn sie Portraits von Landschaften, Orten und Menschen zeichnet. Sie begleitet sich auf der Gitarre und bewegt sich musikalisch zwischen Bossa, Walzer, Folk, Musette und Jazz. Ihre Zuhörer entführt die Liedermacherin mit geschliffener Sprache an einen nächtlichen Strand, auf den Wochenmarkt einer Kleinstadt oder zu einem Winterspaziergang. Ob Charakterstudien, wie die musikalischen Formulierung einer Kontaktanzeige für ihre Single-Freundin oder die Momentaufnahme eines warmen Sommerregens: jedesmal nimmt Annett Kuhr ihr Publikum mit, mit Wärme, Melancholie und leisem Humor. Weitere Infos: www.annettkuhr.de (Foto: Danny Merz)


Titus Waldenfels

zur Finissage von Francesco Marzetti

 

Samstag, 27.01.2017 19.30

 

und er kommt wieder:

mit Silvia-Maria Jung

am Fr 23.02.2018!

 

Der Münchner Titus Waldenfels spielt Gitarre, Geige, Steel Guitar und: mit den Füßen einen einsaitigen Bass. Dabei entsteht Musik mit der Kraft und Dynamik einer Bluesband, der Offenheit einer Jazzcombo und der Direktheit einer Straßenmusikkapelle. Inspiration für die faszinierende Reise von Blues Valley nach Berlin Underground, Munich City und Jazzville sind Ttitus Waldenfels Vorbilder wie Tom Waits, der katalanische Spielzeuginstrumentennutzer Pascal Comelade, Manu Chao, jede Form von Jazz sowie Amon Düül und Embryo. Die „Titus Waldenfels Band“ gibt es in vielen Varianten: als One-Man-Show bis hin zum 20-koepfigen Ensemble. Im projekt…raum sehen wir ihn solo und er wird sich einlassen: auf Francesco Marzettis „CREATURE“ … www.titus-waldenfels.de


VERANSTALTUNGEN 2016


 "ALTE MUSIK IN UNGEWOHNTER BESETZUNG"

Sophie Wendinger, Flöte

Charlotte Bettermann, Kontrabass

 

zwischen Rostbildern und Rostknoten

DO 21.07.2016 20 UHR

 

Sophie Wendinger und Charlotte Bettermann haben schon früh angefangen, sich mit Musik zu beschäftigen, Sophie Wendinger über viele Jahre als Schülerin der in Landsberg ansässigen Susanna Ricchio, die Sophie zu etlichen Erfolgen bei "Jugend musiziert" führte. Inzwischen studiert Sophie an der Hochschule für Künste in Bremen, Schwerpunkt "Alte Musik". Charlotte Bettermann begann mit 16 Jahren das Jungstudium bei Stefan Adelmann in Bremen, wo sie bis heute studiert. Für das Konzert im projekt...raum entwickelten die beiden ein Programm, das sich von den Exponaten der aktuellen Ausstellung "ROST..." von Klaus D. Strahlendorff inspirieren liess und Werke von  van Eyck, Telemann, Bach, Thomas Robinson enthält.


 projekt...raum "zu Gast":

"RED BÄXX - SMALL EDITION" und EVA SEIDL

Jazzkonzert und Tanzperformance

zur Ausstellung "KANON" 

von Karin und Katrin Weinrich 

Säulenhalle FR 01.07.2016 19.30

 

Karin und Katrin Weinrich, Mutter und Tochter, stellen in der Säulenhalle aus: Bilder zum Thema Tanz und Musik unter dem Titel „Kanon“. Dazu gibt es ein Konzert mit Tanzperformance, das die Themen dieser ungewöhnlichen Ausstellung aufgreift. Die brandneue Jazz-Formation „Red Bäx"um Stefan Pentenrieder aus dem "oberbayerisch-allgäuerischen" Grenzgebiet spielt sonst in der klassischen Quintett-Besetzung (Sax, Trompete, Klavier, Bass, Schlagzeug) eine durchwachsene Mischung aus bekannten und weniger gespielten Jazz-Standards. In der Säulenhalle präsentiert sich Redbäx in der „small-edition“: Masako Sakai, in Jazz wie Klassik zuhause, spielt neben Klavier auch Orgel und Keyboards. Der Trompeter Stefan Pentenrieder formuliert die Themen an der „Frontline“ mit Soli, die mal melodiös, mal rhythmisch akzentuiert, aber immer „tight“ und swingend klingen. Mit Simon Kerler sitzt ein junger, aber bereits in vielen Bereichen erfahrener Drummer am Schlagzeug und Frank Thumbach gibt mit dem Kontrabass der Formation eine harmonische Grundlage. Musik, die Laune macht und zum Mitswingen einlädt, in der aber auch ruhige, melodiöse Töne nicht zu kurz kommen. Red Bäx sucht an diesem Abend aber auch den Dialog: mit dem, was sie in der Ausstellung vorfinden und mit der Tanzperformance von Eva Seidl mit ihren zwei Schülerinnen Stella Sieber und Anja Frieb, in der sich die Tänzer ihrerseits auseinandersetzen mit der künstlerischen Darstellung des Tanzes. Ein Abend mit Kunst, Musik und Tanz - und wie sich das verbindet? Über das Prinzip und die Lust an der „Improvisation“.


"VALENTINADEN"

Westufer

Monologe Couplets

Musik von früher bis heute

 

12.02. 15.04. und 17.06.2016

jeweils um 20.00

 

Mit „westufer“ kommt die oberbayerische, die münchnerische Seele auf die Bühne. Schnörkellos, wie die Menschen dort selbst, eine Mischung aus Humor und Melancholie, durchsetzt mit abrupten Ausbrüchen von Schimpfen, Nörgeln, Granteln. Lachen verdeckt die Traurigkeit nur vordergründig, vertieft sie eher, auf charmante Art. Zwischen Wortsalat und gewolltem Mißverstehen findet sich aber immer noch Platz für das ein oder andere Couplet. Dazu: Lieder und Musik von früher bis heute. Ein humorvolles und beseeltes Spektakel, voller Lebensfreude und Hintersinn … www.westufer.com


"BLUATSCHINK"

Toni und Margit Knittel

Lieder Geschichten Anmerkungen 

rund um den "wilden" Lech

 

DO 16.06.2016 um 20.00

 

Ganz im Norden Tirols, an der Grenze zum Allgäu und zu Vorarlberg liegt im Lechtal die Quelle des Lechs. Da wo er wild wird, hat der „Bluatschink“ seine Heimat und die Aufgabe, die Kinder vom reissenden Gewässer fernzuhalten. Toni Knittel, Liedermacher und Urgrossneffe der „Geierwally“, hat dieses Fabelwesen umgedeutet. Heute beschützt es den Lech vor den Menschen. So singen die Knittels seit langem gegen Kraftwerke und Flussverbauungen an. Inzwischen ist die in Europa einzigartige Wildflusslandschaft unter Schutz gestellt und das Spektrum der Bluatschink-Songs hat sich erweitert: eigenwilliger, „dialektischer“ Mix aus Pop, Neuer Volksmusik und Liedermacher-Balladen, zwischen den Songs viel Platz für Geschichten und satirische Randbemerkungen ... www.bluatschink.at


 "SCHRÄG VORBEI AN ZWEI HYDRANTEN"

Rudolf Anton Fichtl

Gerhard Abe-Graf

satirische Gedichte

feine Klaviermusik

 

FR 13.05. 20.00

 

„Humor ist äußerste Freiheit des Geistes“ … getreu Christian Morgenstern lässt Rudolf Anton Fichtl, Ensemblemitglied bei Mistcapala, Autor und Rezitator, durch die „veranschaulichende“ Art der Rezitation von Satire-, Grotesk- und Nonsensgedichten eine Art Mikrokosmos entstehen, dessen Komik durch die Vortragsweise nachhaltig unterstrichen wird. Heinz Erhard, Robert Gernhardt, Joachim Ringelnatz und geistesverwandte Konsorten lassen grüßen. Konzertpianist Gerhard Abe-Graf greift begleitend, mit klassischer Diskretion, teilweise jedoch durchsetzt von überraschenden, impulsiven Gefühlswallungen, in die schwarzen und weissen Tasten. So verhilft er dem Programm durch feinste Darbietung klavierminiaturischer Kostbarkeiten zur musikalischen Bodenhaftung. Kurzum: Ein vermutlich höchst humorvoller Abend der besonderen Art.…


 "JAZZ IM PROJEKT...RAUM"

 Masako Sakai, Keyboards

Jörg Illner, Gitarre

 

Sa 16.04.16 20.00

 

Anlässlich der langen Nacht der Musik und ganz kurzfristig anberaumt trafen die beiden Musiker im projekt...raum zusammen und beglückten ein kleines Publikum mit ihrer Leichtigkeit und ihrer Spielfreude ... und dem Kontakt, der immer wieder zwischen Publikum und Musizierenden entstand ... Herzlichen Dank dafür!


 "STACHORA'S GEDICHTE"

 Lyrikabend mit 

W.Lippert, J. Illner, C. Koletzko

 

DO 24.03.2016 um 20.00

 

Stachora’s Gedichte: das sind melancholische Wortbilder, eingeschrieben in zeichnerisch bearbeitete Collagen, die an diesem Abend zu sehen sein werden. Bilder, die seinen Blick, seine Wahrnehmung der Welt, der Gedanken, der Menschen beschreiben. Wolfgang Lippert liest … entlockt Stachora’s geschriebener Sprache den Klang und den Nachhall. Catherine Koletzko begleitet ihn und Jörg Illner entwirft einen musikalischen Rahmen… Gerhard Stachora, Jahrgang 1941, lebt in Issing. Bekannt wurde er vor allem für seine Hinterglasbilder. Im „projekt…raum“ wirft er aktuell einen Blick auf die Anfänge - die Buchobjekte.


 "MEINETWEGEN IM REGEN" 

Stefan Noelle ... Liedermacher

 

10.03.2016 19.30 Uhr

 

Hier schreibt und singt einer, der die Gezeitenwechsel des Lebens kennt, ein Sammler des Erlebten, Gesehenen, Erahnten und Gespürten, der aus alledem seine Essenz destilliert. Stefan Noelle schreibt mit Liebe, mit Feuer und manchmal mit Wut. Seine Poesie ist fein geschliffen und auf den Punkt gebracht. Er findet seine Themen im Alltag und spitzt sie elegant zu: Mal kritisch, mal komisch. Er zeigt uns seine Liebe zur Sprache, seine Erfahrung als Komponist und Arrangeur. Vor allem aber zeigt er: sich… und das ist eine Menge! “Man muss lange nachdenken, will man auf deutsche Lieder kommen, die ähnlich in der Schwebe bleiben zwischen Ein- und Zweideutigkeit, zwischen Ernst und Hochkomik, zwischen intellektuellem Sprachspiel und lyrischer Emotion…” (SZ 22.1.2016) www.stefan-noelle.de


"WELTVERWUNDERUNGEN"

Dominik Erhard & Friends

ungehörte und unerhörte Bühnenpoesien

 

Freitag, den 22.01.2016 20.00 Uhr 

und: Freitag, den 22.11.2015

 

 

Dominik Erhard,1993 geborener Bühnenpoet ist viel unterwegs auf den Poetry Slam-Bühnen im deutschsprachigen Raum. Übliche Schlagworte werden seinen Texten kaum gerecht: er mischt vieles und wechselt häufig innerhalb eines Textes die Tonart. 2013 wurde Dominik Erhard Bayerischer Meister in der Kategorie U20. Anfang November wird er zum dritten Mal im Finale einer deutschsprachigen Meisterschaft stehen. Sein Anspruch an sich und seine Texte - meist inspiriert von Beobachtungen der eigenen Lebenswirklichkeit - ist, das Publikum in einer Schwebe zwischen Nachdenklichkeit und Lachen-Wollen zu halten und am Ende deutlich mehr als nur die vage Erinnerung an ein Wortspiel in den Köpfen der Zuhörer zu hinterlassen.


"DER KLEINE WUNDERLADEN"

Maria Wiprich-Hadulla

Wünsche zu Jahresbeginn in Erfüllung gehen lassen...

 

Dienstag 08.01.2016 20.00

 

Aus „der Zeit, als das Wünschen noch geholfen hat“, kommt der kleine Laden, der am Dienstag, dem 05. Januar 2016, für einen Abend in Landsberg seine Pforten öffnen wird. Das Jahr liegt neu und einem unbeschriebenen Blatt gleich vor uns, alles scheint noch möglich. Gibt es einen besseren Moment für einen „zauberhaften“ Einkauf? An diesem Abend gibt es im kleinen Wunderladen „Dinge“, die sonst nie und nirgends zu erwerben sind: Mut oder Selbstbewusstsein? Einen kühlen Kopf oder doch eher die Leidenschaft? Geduld oder Tatkraft? Sehen Sie sich um, lassen Sie sich inspirieren.... sicherlich ist auch für Sie das ein oder andere Schnäppchen dabei…zum Jahresanfang gibt es z.B. auf Muße und Entspannung 20% Rabatt!


VERANSTALTUNGEN 2015


"HASTE TÖNE ... AMUSES D'OREILLES"

Michael Lutzeier ... Musiker

Musik und was man sonst noch darüber wissen sollte ...

 

SO 27.12.2015 um 20.00

 

Was für eine Frage! Michael Lutzeier hat sie alle und die spricht und formt er mit dem Saxophon. Klänge, die mühelos von weich bis wild reichen, direkt unter die Haut gehen. Der weitgereiste, international bekannte Musiker, auch Organisator der erfolgreichen Konzertreihe „Musiksalon“ in Diessen am Ammersee, ist meist unterwegs mit Orchestern, Bigbands und Ensembles. Diesmal begeistert er sich für den kleinen Rahmen: Ein Instrument, ein Musiker und das Publikum ganz nah. Bei aller Liebe zum Jazz, vergnügt er sich auch bei Groove, Schlager, Klassik. Er wird erzählen an diesem Abend, mit seinem Bariton-Saxophon, von Melodien, Rhythmus, Harmonie, und wie das alles zusammenhängt. Und man wird hören, dass das wirkt … solo Sax. Nicht zuletzt die Ohren werden sich bestens amüsieren... www.michaellutzeier.de


 "MÄRCHENSPIELE"

Wolfgang Lippert

Märchenerzähler Sprachtherapeut

 

 Adventszeit 2015 sonntags um 17.00

Grimm's Märchen als Puppenspiele im Originaltext

 

Wolfgang Lippert erzählt … auf unterschiedliche Weisen: mal frei sprechend, den Raum mit Schritten und Gesten einfangend, mal an einer kleinen Bühne auf der Figuren den Erzählfaden begleitend … mal liest er auch vor aus einem der alten Märchenbücher … und mal zeigt er dazu wunderschön leuchtende Bilder … und: er erzählt nicht nur für Kinder ….


 "STEINE IM WEG ..."

Coaching-Workshop nach dem Zürcher Ressourcenmodell®

Elisabeth Farokfar  Elke Wimmer Barbara Steininger ...

 

SA 10.10.2016 9.00 bis 18.00

SO 11.10.2016 10.00 bis 14.00

  

Bedürfnisse …erkennen Fragen …klären Ziele …entwickeln Strategien … …ausarbeiten Motivation …entwickeln Willen …stärken Ressourcen …entdecken Potenziale …aktivieren


 "RUSALKA UND DER PRINZ"

Wolfgang Lippert

Märchenerzähler Sprachtherapeut

bebildertes Märchen für Erwachsene

 

in der Langen Kunstnacht

SA 19.09.2015 um 21.00 eintritt frei

 

Der slawischen Mythologie nach sind Rusalken ertrunkene Jungfrauen oder vom Wodjanoi, dem männlichen Gegenstück zur Rusalka, in sein Unterwasser-Reich gewaltsam entführte Frauen. Rusalken leben tagsüber am Grund von Flüssen und gehen nur nachts ans Land...(Wikipedia)... das tat auch „unsere“ Rusalka - und da passierte es ...